Schneckenleben

 

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Schule

Abschlussprüfungen die Zweite

Heute bin ich endlich mit der Korrektur der Abschlussprüfungen fertig geworden. Ist schon ein Hammer, Englisch als Erstkorrektor und Deutsch als Zweitkorrektor korrigieren zu müssen. Ich kann das Wort "Korrigieren" deshalb auch schon nicht mehr hören vor lauter Korrigierwahn!

Idealerweise hat sich das Kultusministerium dazu durchgerungen, die Notenschlüssel doch schon 40 Stunden vor der Notenkonferenz bekannt zu geben, so dass man sogar noch rechtzeitig fertig wird.

Aber heute bin ich alles losgeworden und kann mich jetzt auf die mündlichen Prüfungen vorbereiten - welche Freude! :-)
5.7.06 17:29


Abschlussprüfungen

So, heute war für die 10. Klassen der letzte Tag, an dem Noten gemacht werden konnten. Ich hatte bereits am Anfang der Woche noch eine der letzten Gelegenheiten wahrgenommen, das Wissen meiner Kandidaten für die Abschlussprüfung im Fach Englisch unter die Lupe zu nehmen - und bin ja regelrecht schockiert!

Wenn die läppische Abfrage von als Hausaufgabe zu lernenden und überdies zum Grundwortschatz gehörenden Vokabeln ein derart deprimierendes Ergebnis liefert wie in diesem Test, dann frage ich mich ernsthaft, wohin die Reise für diese Schüler noch gehen soll. Von 25 Delinquenten lieferten 16 die Note 6 ab. Ist das nicht frustrierend?

Wie gesagt, dieses Resultat stimmt mich mehr als nachdenklich. So kurz vor der Abschlussprüfung einfach gar nichts draufzuhaben und teilweise ein fast leeres Blatt abzugeben, lässt doch tief in die Psyche der baldigen Absolventen blicken. Irgendwie scheinen sie den Ernst der Lage noch nicht so recht verstanden zu haben und scheinen die Angelegenheit lockerer zu nehmen als so mancher Lehrer. Ich fürchte sogar, ich bin aufgeregter als die Prüflinge selbst, weil ich immer befürchte, nicht genügend mit ihnen geübt zu haben und weil ich auch alle durch die Prüfung bringen möchte. Wahrscheinlich dauert es noch ein paar Jahre, bis sich auch hier die nötige Gelassenheit und ein "Wurschtigkeitsgefühl" bei mir einstellen.

Dennoch verstehe ich die Coolness so mancher Prüfungskandidaten nicht. Ist es nicht so, dass man kurz vor Schluss noch so viel Stoff wie möglich aufsaugen möchte, weil man ja noch etwas Prüfungsrelevantes erfahren könnte? Dass man Grammatikwiederholung nicht als Zeitverschwendung auffasst, sondern als Chance, bisher Erlerntes zu festigen oder bislang Unverstandenes vielleicht endlich zu verstehen und so mit einer gewissen Souveränität in die Prüfung zu gehen? Die Jugend von heute scheint diese Auffassung nicht zu tragen und ist stattdessen eher damit beschäftigt, sich wenigstens um eine regelmäßige physische Anwesenheit im Unterricht zu bemühen, was ihr jedoch nicht immer gelingt. Deshalb befürchte ich, dass ich mich nun, da keine Noten mehr gemacht werden, ab nächster Woche an mit nur halbvollen Klassen vergnügen darf.

Naja, mir soll's Recht sein. Die werden schon wissen, was sie tun.
12.5.06 13:50


Juhuuuuu - Ferien!!

Ja, jetzt hammas wieder geschafft. Das schier endlose Warten auf die nächsten Ferien, das Zählen von verbleibenden Wochen, Tagen und Unterrichtsstunden bis zum Tag X hat ein Ende: Wir haben Osterferien!

An meiner Schule wird die Vorfreude auf die freien Tage allerdings immer dadurch getrübt, dass am letzten Schultag noch eine Lehrerkonferenz anberaumt wird, in der noch schnell über Bevorstehendes informiert und auf die Vorfälle seit der letzten Sitzung tadelnd zurückgeblickt wird. Natürlich war auch heute wieder eine Konferenz geboten, die Einige von uns andachten nach Vorschlägen des kürzlich besuchten Kabaretts (siehe Beitrag "40 Jahre Ferien") modifizieren zu wollen. In der Tat hatte ich schon daran gedacht, mir eine Zeitung ins DinA 4 Format zu verkleinern um die Zeit totzuschlagen, stellte dann jedoch fest, dass mir dazu schließlich doch die Courage fehlte und blickte daher - Aufmerksamkeit vorschützend - wie gebannt auf die Lippen unseres Vorsitzenden. Jedoch, als ich merkte, dass die Tagesordnungspunkte kein Ende nehmen wollten und meine Aufmerksamkeit schon sehr nachließ, beschäftigte ich mich damit, meine Kolleginnen und Kollegen nach dem Schema des Kabarettisten vom Sonntag (siehe Beitrag wie vor) zu klassifizieren und stellte dabei fest, dass wir über sehr viele "Gütlichs" verfügen. So hat man z.B. heute oft gehört: „Man muss aber bedenken….“ oder „Bitte bedenken Sie….“.

So forderte zum Beispiel unser Scheff: "Während des Unterrichts sind Essen und Trinken nicht erlaubt." Das ist für mich nix Neues, ich verbiete das generell, aber offenbar gibt es auch Kollegen, die anders denken. So hieß es dann: „Aber bedenken Sie, dass Flüssigkeitszufuhr die Konzentration anregt.“ Oder: „Bedenken Sie, dass die Schüler nach dem Sport trinken sollten.“ So ein Humbug. Generationen von anständigen Schülern (darunter natürlich auch ich) sind jahrelang ohne Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme zwischen den Pausen ausgekommen ohne dass wir daran Schaden genommen hätten. Wahrscheinlich gehöre ich demzufolge in diesem Punkt eher zur Sorte "Gmeinwieser", denn wenn ein Schüler auch nur eine Flasche oder ein Pausenbrot auf dem Tisch liegen hat, sehe ich rot.

So weit so gut. Jetzt sind also Ferien und Bedenken über irgendwas, was im Entferntesten mit Schule zu tun hat, melde ich erst wieder in zwei Wochen an. Eher nicht!
7.4.06 16:14


Bald Ferien

Uff, bald haben wir es mal wieder geschafft. Noch ein Schultag, dann sind Osterferien. Zwei Wochen lang kein tristes Schulhaus, keine lärmenden Schüler, keine netten Kollegen. Ich werde das alles nicht vermissen!

Zwar habe ich mir quasi selbst ein unangenehmes Osterei gelegt, indem ich in Englisch in dieser Woche noch schnell eine umfangreiche Schulaufgabe und zwei Exen geschrieben habe, die nun auf ihre Korrektur warten, aber gemessen am Schulalltag sind die Korrekturen eher Peanuts.

Die Osterferien sind immer ein eindeutiger Indikator dafür, dass das Schuljahr sich allmählich dem Ende entgegenneigt. Die Abstände zwischen den Ferien sind dann auch immer kürzer, so dass sich das "Hinschleppen" und "Durchhalten" bis zu den nächsten freien Wochen nicht mehr ganz so mühselig gestalten wie etwa zwischen Schulanfang und Weihnachten. Großer positiver Punkt dafür ist auch, dass die Tage nun allmählich wieder länger werden und man - aus seinem Winterschlaf erwacht - wieder mehr Elan verspürt. Und dann, wie gesagt, spielt auch noch der psychologische Effekt eine Rolle: das Wissen, dass man das Schuljahr bald geschafft hat. In ein paar Wochen schon gehen die Abschlussprüfungen los und danach ist irgendwie eh schon alles gelaufen. Ein gutes Gefühl. Wieder ein Jahr geschafft. Jetzt sind es nur noch 29 bis zur Pension - sofern nichts dazwischenkommt. :-)
6.4.06 18:09


40 Jahre Ferien

Klingt gut, ich weiß. Aber es ist der Titel des Stückes, das ich gestern im Kabarett genießen durfte.

Ein ehemaliger Gymnasiallehrer bringt dabei - untermauert durch musikalische Einlagen und dialektal gefärbt - Possen aus dem Lehrerleben und auch aus Sicht des Schülers zum Besten. Drei Stunden Genuss pur. Ich musste so viel lachen, dass hinterher meine Gesichtsmuskeln schmerzten. Leider konnte ich nicht mehr alle Einzelheiten dieser genialen One-Man-Show behalten, doch zog der Kabarettist sein Programm in einem gut organisierten Bogen durch:

Es fing an mit Klausurenkorrekturen, die offenbarten, wie ein Lehrer es ertragen kann, 35 mal denselben Quatsch zu lesen mit denselben Fehlern und immer von denselben Schülern: nämlich mit viiiieeel Rotwein nebenei. Die aufs Blatt fallenden Rotweinflecken werden dann in mühseliger Arbeit durch Kaffeeflecken ersetzt, da man diese auf dem Arbeitsblatt des Schülers leichter erklären kann als Rotweinflecken. Nebenbei wurde darauf hingewiesen, dass ein Lehrer zwar vormittags Recht hat und nachmittags frei, aber dass er nachts korrigiere, weiß niemand, der kein Lehrer ist. Als schlimmstes Problemwort stellte sich das Wort "Rhythmus" heraus, das immer wieder falsch geschrieben wird. Nur der Maxl, der Legastheniker ist, hat es als Einziger richtig geschrieben. Aber da man ja annehmen muss, dass ein Legastheniker falsch gedacht hat und er es daher nur zufällig richtig geschrieben hat, wurde auch bei ihm das Wort als Fehler gewertet. Logisch, oder?

Danach folgte eine Klassifizierung des Lehrers, wonach es insgesamt vier Lehrertypen gibt:
1. Den Sedlmeier, dem alles egal ist und der bei jedem Problem die Arme verschränkt und ein "Mir issa wurscht" ausschnaubt.
2. Den Gütlich, der alles duldet und dabei nur Bedenken anmeldet. Als Bedenkenträger hat er ein eigenes Amt inne.
3. Den Gmeinwieser, der energisch ist und alles im Griff hat.
4. Den Gregorius, der als Meister der Alten Sprachen diese benutzt um sich durchzusetzen.


Diese Klassifizierung zog sich durch den Rest des Stückes durch, in dem u.a. auch die hohe Altersstruktur der Lehrkräfte aufgezeigt wurde. Nicht zu vergessen sind auch die leidigen Lehrerkonferenzen, für die sich Lehrer in der Regel mit einem als Orangensaft im Tetrapack getarnten Weißbier und einer im DinA 4-Format kopierten Tageszeitung präparieren um die lange Zeit einigermaßen sinnvoll nutzen zu können.

Später erfuhr man dann, wie in einer 11. Klasse die 1. Stunde am Montag üblicherweise abläuft. Die Mädchen unterhalten sich übers Wochenende, ein paar gehen regelmäßig aufs Klo (wo sie sich die Zeit mit Rauchen und ... vertreiben) und viele Schüler sind erst gar nicht erschienen.

Wie ein Schultag aus Sichter der Schüler stattfindet, war ein weiterer Teil des Programms. Die Ärmsten. Für sie bedeutet es Stress, jede Stunde ein anderes Gesicht vor sich zu haben, kaum dass man sich an das Alte gewöhnt hat. Zu allem Übel erzählt das neue Gesicht dann auch noch von einem ganz anderen Unterrichtsstoff, will irgendetwas von der letzten Stunde wissen und Hausaufgaben (was ist das überhaupt?) kontrollieren. Schlimm wird es dann auch, wenn man erst noch den Raum wechseln muss. Damit ist ein Schüler dann endgültig überfordert. Und - es ist regelmäßig zu beobachten, dass Schüler am Ende eines Schultages so k.o. sind, dass sie sogar noch von Lehrern, die auf dem Weg zu ihrem Auto sind, überholt werden!

Auch einige neue Termini erfuhr man durch den Kabarettisten. Statt "Hauptschule" verwendete er den Begriff "Endlager", die Schülerschaft bezeichnete er als "unorganisierten Zellhaufen". Man sollte überlegen, ob man derartige Ausdrücke nicht als neue Fachbegriffe einführt. :-)

Abgerundet und beendet wurde das Stück passenderweise anhand der Darstellung einer Abschlussfeier. Wehmütig (und auch ein bisschen froh) blickt man hinterher, wie wieder ein Jahrgang, mit dem man sich als Lehrer jahrelang heruntergeärgert hat, in die "große weite Welt" hinaustritt.

Und natürlich gab es auch eine Zugabe: Es wurden im Publikum Blockflöten ("Blödflocke") verteilt (jeder bekam eine), die durch verschiedene farbige Bänder abgeklebt waren, wodurch die jeweiligen Farben unterschiedliche Töne hervorriefen. Dann wurde ein farbiges Band aufgespannt und jeder musste, wenn seine Farbe auf dem Band angezeigt wurde, in seine Flöte blasen. Daraus ergab sich ein kleines Stück, das man sogar als bekannt erkennen konnte.

Alles in Allem ein gelungener Abend, der auf unterhaltsame Weise und sehr authentisch widerspiegelte, wie es in Schulen zugeht. Bravo!

3.4.06 16:22


Lehrerhasser

Jeder kriegt sein Fett weg!

Neben den Politikern wird auch gerne über die Gilde der Pädagogen hergezogen. Zur Zeit sind Letztere wieder häufig in den Medien zu finden, nicht zuletzt evoziert durch Pisa, Desi und last but not least einschlägige Literatur, wie beispielsweise dem "Lehrerhasserbuch" von Lotte Kühn.

Auch heute findet man im "Spiegel-Online" wieder einen Artikel, der besagt, dass die armen unschuldigen Schüler von den gemeinen Lehrern verbal gedemütigt würden. Hier ein Auszug:

"Mit deinem Gesicht würde ich mich lieber bei Aldi hinter der Kasse bewerben", verhöhnt der Französischlehrer eine Fünftklässlerin, die gerade wegen der Vier in der Klassenarbeit in Tränen ausgebrochen ist.

"Schriftlich ist ja wohl überhaupt nicht dein Ding, mündlich haste nix drauf". "Und so was geht aufs Gymnasium!". "Den ganzen Tag mit euch zusammen, das hält doch keine Sau aus!". "Aus was für einem Elternhaus kommt ihr eigentlich? Ihr seid doch in der Gosse aufgewachsen".

Dumme Bemerkungen von Unterrichtsbeamten pflastern schon den Weg durch die Grundschule, das Gymnasium sattelt noch eins drauf. Dort hilft der Lehrer seinem geschundenen pädagogischen Ego mit rituellen Gemeinheiten auf die Sprünge und greift aus Hilflosigkeit, Überforderung und Ich-Schwäche auf ungefähr alle Bosheiten zurück, zu denen sich Stärkere gegenüber Schwächeren gemeinhin hinreißen lassen. Sobald der Lehrer die Klassentür schließt, ist er König. Das Machtgefälle ist groß, der Kampf ungleich: Gegen Ironie sind Kinder bis weit ins Teenageralter hinein wehrlos - sie können nicht mit gleicher Münze zurückzahlen.


Möchte man diesem Artikel Glauben schenken, so wird der Lehrer als respektloses Monster hingestellt, das sich nur noch durch Verbalinjurien zu helfen weiß. Aber seien wir doch mal ehrlich: Wie schlecht muss das Verhältnis zwischen Eltern und Schülern sein, dass nach einem solchen Vorfall nicht am nächsten Tag die Eltern auf der Matte stehen und sich beim Schulleiter beschweren würden? Hätte mich ein Lehrer beleidigt, hätte ich dies selbstverständlich meinen Eltern erzählt - und diese wiederum hätten dem Direktor etwas erzählt. Und der gemeine Lehrer hätte dann mit Disziplinarmaßnahmen rechnen müssen.

Also - irgendwas stimmt hier nicht: Entweder - falls Lehrer wirklich solche Verbalattacken loslassen sollten - berichten die Sprösslinge zu Hause davon nichts (Scham?) oder sind die Eltern solche Luschen, dass sie dies alles hinnehmen? Stimmen sie dem Lehrer am Ende sogar zu?? Oder sollte man derartige Ausbrüche der Pädagogen eher als "Notwehr" deuten, die zu derartigen verbalen Schlägen nur dann greifen, wenn bei dem Kind keine anderen Maßnahmen mehr fruchten?

Ich gebe zu, auch mir sind in besonders nervigen Situationen schon ein paar unflätige Worte entwischt, die ich hinterher bereut habe. Wobei "Furkan, halt doch mal deinen Schnabel" noch zu den harmlosen und liebevollen Beschimpfungen zählt. Aber sind nicht auch Schüler hin und wieder mal gemein zu uns? Sagen sie nicht auch gerade heraus, was sie über den Lehrer denken? Ich finde, im Wege der Gleichberechtigung sollten auch wir mal den Schülern gegenüber ehrlich sein dürfen und sagen, was wir tief im Innersten denken: "Hier, Paula, teil doch mal die Blätter hier aus, dann tust du wenigstens mal was für deine Figur!"
28.3.06 17:05


Montag

Montag 1. Stunde. Englisch in der wilden 7a. Das erste, was man von Schülern zu hören bekommt, ist nicht etwa "Guten Morgen, Frau ..., wie geht es Ihnen heute?" Nein - solcherlei Umgangsformen kennen Schüler heutzutage nicht mehr. Nicht einmal ein einfaches "Guten Morgen" oder "Moin" oder "Hallo" (man ist ja schon mit Minimalstanforderungen zufrieden) kommt über die Lippen der Knirpse. Stattdessen hört man, sobald man vor der Klassenzimmertür aufkreuzt als erstes: "Haben Sie die Schulaufgabe dabei?" "Kriegen wir die Schulaufgabe?" "Darf der D. sich befreien lassen, weil er hat Kopfschmerzen?"

Ach ja ... was ärgere ich mich darüber? Eigentlich sollte man froh sein, wenn die lieben Kleinen heutzutage überhaupt noch in vollständigen Sätzen sprechen, denn auch das ist Mangelware geworden: "Darf ich Klo?" "Gehst du heute Förderunterricht?" - die Verwendung derartiger Kurzformen, die jeglicher Präposition entbehren, ist schon ganz normal. Warum lang, wenn's kurz auch geht?

Ja, so schlägt man sich also sechs Stunden lang durch den Unterricht und geht, nachdem man in der 8 b endlich die Englisch-Schulaufgabe losgeworden ist, mit einem guten Gefühl nach Hause.

27.3.06 16:32


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