Schneckenleben

 

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Der Tri-o-logie ihr dritter Teil

Von Bastian Sick

Der Kampf zwischen Dativ und Genitiv geht in die dritte und vorerst letzte Runde: Pünktlich zum Erscheinen des neuen Buchs von Bastian Sick präsentiert SPIEGEL ONLINE das Vorwort.

Beim Aufräumen fiel mir vor einiger Zeit mein erstes Grammatikheft in die Hände. Es musste noch aus der Grundschulzeit stammen. Auf dem Umschlag stand mein Name, und darüber in krakeliger Schrift "Gramatick". Ich weiß nicht mehr, ob ich damals geglaubt habe, Grammatik habe etwas mit "Tick" zu tun und sei etwas für Spinner. Immerhin bin ich sehr bald zu der Erkenntnis gelangt, dass Grammatik nichts mit "Gram" zu tun hat - im Gegenteil. Um künstlerisch oder spielerisch mit der Sprache umgehen zu können, muss man ihren Aufbau kennen und ihre Regeln verstehen. Trotz des immer häufiger beklagten Verfalls unserer Sprachkultur stehe ich mit dieser Überzeugung nicht allein da. Das Interesse an meiner "Zwiebelfisch"-Kolumne und meinen ersten beiden Büchern hat es bewiesen. Und so habe ich weitergeschrieben - mit dem Ergebnis, dass nun der dritte Band über das Schicksal von Dativ und Genitiv vorliegt, jene fröhlichen und zugleich tragischen Helden der deutschen Grammatik.

"Damit ist dem Sick seine Triologie komplett", erklärte meine Nachbarin Frau Jackmann mit einem Augenzwinkern, mit dem sie zu erkennen geben wollte, dass ihr die Sache mit dem falschen "dem sein" schon klar sei. Die andere Sache, die mit der zu lang geratenen Trilogie, war ihr hingegen nicht klar, sonst hätte sie mit beiden Augen gleichzeitig zwinkern müssen. Aber Frau Jackmann kommt aus dem Rheinland, und dort ist manches anders als im Norden. Im Norden ist wiederum manches anders als in Bayern, und in Bayern ist selbstverständlich fast alles anders als in Berlin, wo man dem Akkusativ gern mit den Dativ verwechselt.

In der Fußgängerzone nicht weit von meinem Arbeitsplatz entfernt hat vor einiger Zeit ein Coffeeshop eröffnet, eines jener Schnellcafés nach amerikanischem Vorbild, wie man sie inzwischen in fast jeder Stadt findet. Bei schönem Wetter bestelle ich mir dort gelegentlich einen Milchkaffee im Pappbecher, setze mich hinaus in die Sonne und genieße den Augenblick. Die Pappbecher gibt es in drei Größen: klein, mittel und groß. So heißen sie aber nicht. In dem Coffeeshop heißen die Größen "short", "tall" (mit langem, offenem "o" gesprochen) und "grande", also "kurz", "groß" und "supergroß". Ich bestelle mir immer einen großen Milchkaffee (der in Wahrheit also nur mittelgroß ist), und weil ich ihn draußen in der Sonne trinken will, bestelle ich ihn "zum Mitnehmen". Der junge Mann an der Kasse ruft dann seiner Kollegin am Kaffeeautomaten zu: "Eine tolle Latte to go!" Darüber amüsiere ich mich jedes Mal.

"Eine tolle Latte to go" - das ist kein Deutsch. Das ist aber auch kein Englisch. Ein amerikanischer Tourist könnte mit einer solchen Bestellung vermutlich nichts anfangen. Es ist auch kein Türkisch, auch wenn der junge Mann laut Namensschild "Cem" heißt. "Eine tolle Latte to go" ist moderner Verkaufsjargon, ein buntes Gemisch aus Deutsch, Englisch und Italienisch, wie es an keiner Schule gelehrt wird, und wie es doch mitten unter uns wächst und gedeiht. "Eine tolle Latte to go" ist eines von vielen sprachlichen Phänomenen, die dafür sorgen, dass mir der Stoff so schnell nicht ausgeht.

In diesem Zusammenhang fällt mir ein weiteres Erlebnis ein: Als ich einmal in der schönen Stadt Krefeld war und durch die Fußgängerzone schlenderte, um mich an den Architekturdenkmälern der sechziger und siebziger Jahre zu ergötzen, wäre ich um ein Haar über ein Schild gestolpert, das neben einem Café stand. Darauf waren verschiedene Heißgetränke angepriesen, unter anderem eine "Abend Latte". Mir als Mann war bis dahin eigentlich nur das Phänomen einer Morgenlatte bekannt, aber man lernt eben nie aus. In Krefeld jedenfalls kann man für 2 Euro auch eine Abendlatte bekommen.

Ein anderer, munter sprudelnder (und hoffentlich nie versiegender) Quell der Inspiration sind für mich die unterschiedlichen Regionalsprachen und Dialekte. Nicht überall bekommt man Kaffee oder Brötchen "to go" - manchmal heißt das nämlich so: "Wat wollen Se de Brötchen für? Wollen Se die für zum Hieressen oder für zum Mitnehmen?" Ich weiß nicht, ob das Wort "Hieressen" im Duden steht, und ich bezweifle, dass sich das Aufeinandertreffen der Präpositionen "für" und "zum" mit dem Sprachstandard vereinbaren lässt, aber in einigen Gegenden Deutschlands "da jehört dat so". Die Besonderheiten der deutschen Dialekte gehören zweifellos zu den schönsten Entdeckungen, die ich bei meiner Arbeit gemacht habe. Und täglich lerne ich Neues hinzu.

Dieses Buch enthält die Kolumnen, die im Laufe des vergangenen Jahres auf SPIEGEL ONLINE erschienen sind. Grammatikfreunde und Goldwaagenwörterwieger werden dabei ebenso auf ihre Kosten kommen wie Stilblütensammler, Dialektbestauner und Anekdotenliebhaber; denn es geht sowohl um spannende Themen wie Kongruenz und Adverbien, Syntax und Präpositionen als auch um ganz Alltägliches wie die Kartoffel, den Brotrest, den Urlaub auf Mallorca und den Friseur von nebenan. Ich wünsche allen Lesern eine vergnügliche Lektüre! Aller guten Dinge sind drei - oder, wie meine Freundin Sibylle sagen würde: Gut Ding will Dreie haben!

22.11.06 14:05


Was meint eigentlich Halloween?

Von Bastian Sick

Was genau sind Anglizismen? Wörter wie "Sale", "U-Turn" und "Chicken Wings" sind englische Fremdwörter. Anglizismen sind etwas anderes: Frühe Vögel zum Beispiel. Oder Dinge, die eine Meinung haben. Kürbisse mit Fratzen. Und Rehe mit Hirschgeweih.

Unter einem Anglizismus versteht der Sprachwissenschaftler ein sprachliches Muster, das aus dem Englischen übernommen wurde und auf den ersten Blick gar nicht unbedingt als englisch zu erkennen ist. Eine Redewendung wie "Der frühe Vogel fängt den Wurm" zum Beispiel ist ein Anglizismus. Sie entstand durch Übersetzung aus dem Englischen ("The early bird catches the worm") und kommt nun als scheinbar deutsche Weisheit daher. Die deutsche Entsprechung lautet nämlich ganz anders: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst."

Auch die immer häufiger zu hörende Phrase "das meint" ist ein Anglizismus. Zitat aus einer Veröffentlichung des Goethe-Instituts: "Die Fort- und Weiterbildung der Älteren, und das meint bereits die über Vierzigjährigen, wird sehr stark vernachlässigt."

Vorbild für diese Konstruktion ist das englische Idiom "that means", und das bedeutet "das bedeutet". Worte, Zeichen und Ereignisse haben keine Meinung, sondern eine Bedeutung. Wer "that means" mit "das meint" übersetzt, ist sich des Bedeutungsunterschiedes zwischen "Bedeutung" (engl. "meaning") und "Meinung" (engl. "opinion") offenbar nicht bewusst. "Kinderarmut, das meint laut Deutschem Kinderschutzbund ein Leben auf Sozialhilfe-Niveau", meinte die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (WAZ) in einem Artikel, der sogar noch mit "Armut meint ..." überschrieben war. Dass Armut zwar Ursachen und Auswirkungen, aber keine Meinung haben kann, weil sie kein denkendes Wesen ist, ist offenbar niemandem in den Sinn gekommen. Für die WAZ-Redakteure schien die Phrase "Sinn zu machen".

Am Ende des Tages...

In Wirtschaft und Politik wird immer seltener der Blick in die Zukunft gewagt. Die meisten Voraussagen reichen nur noch bis zum "Ende des Tages". So warf der Vorstandsvorsitzende eines Reifenherstellers der Gewerkschaft vor, sie würde ihn zum Buhmann machen, "um sich am Ende des Tages von der Globalisierung abzukapseln". Auch Edmund Stoiber fürchtet das Ende des Tages: "Wenn wir dieses Wahlergebnis nicht sorgfältigst analysieren", sprach er nach der letzten Bundestagswahl vor Parteimitgliedern, "dann besteht die große Gefahr, dass sich die Union, ihre Anhänger, ihre Wähler, ihre aktiven Mitglieder vor Ort und am Ende des Tages ganz Deutschland daran gewöhnt, dass wir immer Wahlergebnisse irgendwo in den Dreißigern bekommen." Die englische Metapher "at the end of the day" bedeutet "letzten Endes", "schließlich". Für die meisten Deutschen ist das "Ende des Tages" keine rhetorische Figur, sondern nichts anderes als der Abend. Die Verwendung im Sinne von "schließlich" ist ein Anglizismus.

Die meisten heutigen Anglizismen sind in Wahrheit natürlich Amerikanismen, da wir sie nicht aus dem britischen, sondern aus dem amerikanischen Englisch übernommen haben. Und nicht nur Sprachwissenschaftler registrieren Amerikanismen. Auch Landwirte, Förster und Biologielehrer müssen sich mit ihnen auseinandersetzen.

Reh oder Hirsch?

Einer der bekanntesten Amerikanismen ist Walt Disneys Bambi. Wir Deutschsprachigen halten Bambi alle für ein Reh, was es in der Romanvorlage des Österreichers Felix Salten auch ist.* Doch als Walt Disney in den dreißiger Jahren den Stoff erwarb, um daraus einen Zeichentrickfilm zu machen, machte er aus Bambi einen Hirsch. Denn in Amerika gibt es keine Rehe. Stattdessen gibt es dort Weißwedelhirsche, benannt nach ihrem weißen Schwanz (= Wedel). Die amerikanischen Kinder sollten ein Tier sehen, das sie kannten, also wurde das Zeichentrick-Bambi, das 1942 auf der Leinwand erschien, nicht von einer Rehricke, sondern von einer Hirschkuh aufgezogen, und am Ende wächst ihm ein prächtiges Hirschgeweih.

In der deutschen Synchronfassung aus dem Jahre 1950 wurde das Wort "deer" (engl. für Hirsch) wieder mit "Reh" übersetzt. Die Verwechslung wurde durch die Tatsache begünstigt, dass Rehkitze und Weißwedelhirschkälber einander sehr ähnlich sind. Die jungen Kinobesucher schlussfolgerten: Wenn Bambis Mutter ein Reh ist, sein Vater ein Hirschgeweih trägt, dann musste also das Reh das weibliche Pendant zum Hirsch sein. Mehrere Generationen von Schulkindern wuchsen in dem Glauben auf, dass Reh und Hirsch zusammengehören so wie Kater und Katze, Eber und Sau, Erpel und Ente, Bulle und Kuh. Dieser Irrglauben, inzwischen auch als "die Bambi-Lüge" bekannt, hat sich bis heute gehalten. In einer aktuellen Umfrage ermittelte die Deutsche Wildtier Stiftung, dass nahezu zwei Drittel der Kinder (nämlich 62 Prozent) überzeugt sind, das Reh sei die Frau vom Hirsch.

Einer der erfolgreichsten kommerziellen Amerikanismen zeigt uns alljährlich im Oktober seine gruselige Fratze: Mit viel Werbung und Rückendeckung aus Hollywood ist es dem deutschen Einzelhandel gelungen, das amerikanische Kinderschreckfest Halloween auch bei uns in Deutschland einzuführen. "Halloween" hat übrigens nichts mit "Hallo" zu tun, sondern ist die Kurzform von "All Hallows Eve(ning)", zu deutsch: der Abend vor Allerheiligen. Seit es das nun auch bei uns gibt, werden immer mehr Kohl- und Rübenäcker zu Kürbisfeldern umgewidmet. Und Fluggäste wundern sich über die leuchtend orangefarbenen Flecken in der norddeutschen Tiefebene. Der Kürbiskult ist schön für die Landwirtschaft, die jeden Profit brauchen kann. Ob die deutsche Kultur Halloween braucht, konnte noch nicht überzeugend beantwortet werden. Den Kindern dürfte es ziemlich egal sein, solange es Süßes gibt. Aber wenn der frühe Vogel bereits Sinn macht, dann wird am Ende des Tages auch Halloween für jedermann etwas meinen.


23.11.06 07:29


An? Zu? Geschenkt!

Von Bastian Sick

Beschenkt man sich zu oder an Weihnachten? Am 24. Dezember begehen wir nicht nur das Fest der Lichter und Geschenke, sondern auch das Fest der Sprachwichtel.

Ob man sich zu Weihnachten trifft oder an Weihnachten ist nicht eine Frage von richtig oder falsch, sondern von Nord oder Süd. In Norddeutschland ist die Präposition "zu" verbreitet, im Süden hingegen wird "an" favorisiert. Irgendwo dazwischen gibt es auch Gegenden, in denen man sich auf Weihnachten sieht. Die deutsche Grammatik lässt oft mehr als eine Möglichkeit zu - dies gilt besonders an, auf oder zu Weihnachten, denn schließlich ist die Weihnachtszeit die Zeit der Versöhnung und Großherzigkeit. Es lohnt sich nicht, wegen einer kleinen Präposition einen Streit vom Zaun zu brechen. Der Standard empfiehlt daher, auf die Präposition ganz zu verzichten: Da trifft man sich Weihnachten und sieht sich Ostern wieder. Ganz ohne zu, an oder was-auch-immer.

Es gibt aber noch mehr Fragen - zum Beispiel die, ob Weihnachten eigentlich ein Einzahl- oder Mehrzahlwort ist. Die Endung -en sieht doch verdächtig nach einem Plural aus. Und schließlich gibt es auch das endungslose Wort Weihnacht. Wieso wird "Weihnachten" dann aber wie ein Singular behandelt? Müsste es statt "Kein Weihnachten ohne Geschenke" nicht "Keine Weihnachten ohne Geschenke" heißen? Nun, Weihnachten ist ein ziemlich altes Wort, ein sehr, sehr altes sogar, für das sich bereits im 12. Jahrhundert Belege finden lassen. Laut etymologischem Lexikon beruht das Wort "Weihnachten" auf einem alten Dativ Plural: ze den wîhen nahten hieß es im Mittelhochdeutschen, "in den heiligen Nächten". Damit waren ursprünglich die schon bei den Germanen gefeierten Mittwinternächte gemeint. Der Pluralgebrauch ging im Laufe der Jahrhunderte verloren, und im 18. Jahrhundert schließlich hatte sich der Singular durchgesetzt - weil die heiligen Nächte zusammen als ein Fest wahrgenommen wurden. Der alte umlautlose Dativ "nachten" indes blieb bestehen und wurde nicht zu "nächten". In einigen Regionen des deutschsprachigen Südens tauchten zwar vereinzelt Formen wie "wîhnechten" oder "wîchennächten" auf*, doch tauchten sie früher oder später auch wieder unter. Weihnachten ist schließlich ein Fest der Traditionen, und Tradition fängt bei der Sprache an. Also blieb es beim mittelhochdeutschen "nachten", und zwar nicht nur nachts, sondern auch am Tage: der erste und zweite Weihnachtstag sind sprachlich gesehen eigentlich ein Paradoxon, denn wie kann es gleichzeitig Nacht und Tag sein? Nun, in nördlicheren Gefilden kann es das durchaus, da breiten sich die Winternächte fast über den gesamten Tag aus, und der Weihnachtsmann kommt ja bekanntlich aus dem hohen Norden. Oder etwa nicht?

Nun, vieles spricht dafür, dass er aus den Vereinigten Staaten kommt. Tatsächlich gibt es den Weihnachtsmann in seiner jetzigen Gestalt als rauschebärtigen Mann mit rotem Mantel und Zipfelmütze, der in seinem Schlitten der A-Klasse mit mindestens acht RS (= Rentierstärken) durch die Gegend heizt, erst seit den 20er Jahren. So stellten sich die Amerikaner ihren Santa Claus vor. Und seit 1931 trug der Coca-Cola-Konzern mit einer Werbekampagne maßgeblich zur Verbreitung dieses Weihnachtsmann-Bildes bei. In Deutschland kannte man bis dahin eigentlich nur den Nikolaus, so wie man ihn noch heute im "Struwwelpeter" sehen kann. Unsere heutige Vorstellung vom Weihnachtsmann ist somit ein Amerikanismus.

Doch das ist noch nicht alles: Denn bevor der Weihnachtsmann ein Amerikaner wurde, war er ein Niederländer. Santa Claus geht zurück auf die Figur des Sinterklaas, der mit den Niederländern im 17. Jahrhundert an der amerikanischen Ostküste gelandet war. Und Sinterklaas ist der niederländische Name für Sankt Nikolaus - also sind der Weihnachtsmann und der Nikolaus ein und dieselbe Person. Das mag verwirrend sein, denn wenn der Nikolaus bereits am 6. Dezember den Kindern Süßes und Geschenke in die Schuhe stopft, warum kommt er dann am Heiligabend als Weihnachtsmann noch mal? Besser, wir stellen keine Fragen, sonst kommen am Ende noch die Agentur für Arbeit oder das Finanzamt und nehmen den alten Mann wegen unangemeldeter Nebentätigkeit hops. Und ohne Weihnachtsnikolaus wär's an und zu Weihnachten ganz schön traurig.

*Zum Beispiel in Ludwig Ganghofers "Kasermanndl". Da heißt es: "Schlag ein, Dirndl! Hundert Mark Lohn im Jahr, an Ostern ein neues Gwand, an Weihnächten ein richtigs Präsent und in der Zwischenzeit diemal ein bißl was nach meiner Z'friedenheit. Bist einverstanden?"
29.11.06 20:14





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